Mozartplatz
Mozartplatz | |
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Bezirk | 4., Wieden |
Benennung | 1899 |
Benannt nach | Wolfgang Amadeus Mozart |
Straßenlänge in Metern | - |
Gehzeit in Minuten | - |
Vorherige Bezeichnungen | - |
Namensgebung und Geschichte
Der Mozartplatz durchbricht die1789 angelegte Mozartstraße, er wurde 1899 nach dem Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart (* 27. Jänner 1756, Salzburg; † 5. Dezember 1791, Wien, Stadt 970 (Rauhensteingasse) benannt. Einst lag hier der Klostergarten der Paulaner. Schon 1834 befand sich hier ein kleiner Platz, er wurde als Marktplatz genutzt, die Stadt Wien betrieb einen Auslaufbrunnen.
Kunst im öffentlichen Raum: Zauberflötendenkmal
- Zauberflötendenkmal
Das Denkmal (manchmal auch als Mozartbrunnen oder fälschlich Papagenobrunnen - dargestellt ist Tamino - bezeichnet) ist ein wichtiges frühes Werk der secessionistischen Bildhauerkunst in Wien, es wurde 1900 bis 1905 von Otto Schönthal (Architektur des Denkmals) und Carl Wollek (Bildhauerei und Bronze) geschaffen. [1]
Dargestellt ist die „Wasserprobe“ aus der Zauberflöte. Man sieht einen flötenspielenden Tamino mit einer sich an ihn schmiegenden Pamina, auf dem mächtigen Steinsockel sind Fabelwesen angebracht. [2] Der Brunnen erinnert an die Uraufführung der Zauberflöte, die 1791 im Freihaustheater auf der Wieden stattgefunden hatte.
An der Rückseite des Brunnens ist eine Bronzetafel angebracht, sie trägt die Inschrift: "Mozart-Brunnen, errichtet unter dem Bürgermeister Dr. Karl Lueger und dem Bezirksvorsteher Franz Rienössl im Jahr 1905."
Häuser des Platzes
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