Bankgasse 1
Aus City ABC
Das Gebäude
- Bezirk
- 1., Innere Stadt
- Aliasadressen
- =Bankgasse 1
- =Herrengasse 17
- Konskriptionsnummer Stadt
- vor 1862: 32, 33, tw. 34
- vor 1847: 32, 33, tw. 34
- vor 1821: 41, 42, 43
- vor 1795: 1795: 25, 26, 27
- Baujahr
- 1819 / Umbau: um 1860
- Architekten (Bau)
- Charles de Moreau / Umbau: Franz Schebek
Inhaltslizenz: CC-BY-SA 4.0
Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung - Architektur und Geschichte
Im ehemaligen Haus der Österreichischen Nationalbank befindet sich heute das Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung.
Das Gebäude wurde 1819 – 1824 nach Plänen von Charles de Moreau im Stil der französischen Renaissance erbaut.
Galerien
Galerie Artzwina, Skulpturenhof
Im Haus ist die Galerie Artzwina angesiedelt, die den 300 Quadratmeter großen Hof für die Ausstellung ihrer Skulpturen nutzt.
Vorgängerhäuser
Vor Erbauung des heutigen Hauses standen hier drei kleinere Gebäude. Haus 25 war lange (ab 1684) in Besitz der Barone von Gilleis, bis es von der Nationalbank gekauft wurde. Haus 27 war ab 1775 in Besitz der Familie Auersperg.[1]
Ausgrabungen
Ausgrabungscode [2] | zeitliche Lagerung | Beschreibung der Fundstücke |
---|---|---|
187425 | römisch | An der Mündung der Bankgasse in die Herrengasse Nr.17-19 sowie in der Schenkengasse Nr. 2 wurden im November 1874 im Zuge der Verlegung der Hochquellenwasserleitung mehrere Leistenziegelstücke ohne Stempel gefunden. |
Alte Ansichten
- Bankgasse 1
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Quellen
- ↑ Carl August Schimmer: Ausführliche Häuser-Chronik der innern Stadt Wien, mit einer geschichtlichen Uebersicht sämmtlicher Vorstädte und ihrer merkwürdigsten Gebäude, Kuppitsch, 1849, S. 20
- ↑ https://www.wien.gv.at/kulturportal/public/searching/search.aspx?__jumpie#magwienscroll