Sagen und Legenden
Motiv-Index der Wiener Sagen
Wien
Sagenmotiv
Sagenthema
Sagenzeit
Diese Übersichtsseite ordnet die Wiener Sagen nach ihren wiederkehrenden Motiven. So lässt sich rasch erkennen, welche Geschichten von Geistern, Teufeln, Wundern, Spuk oder verborgenen Schätzen handeln. Die Einteilung ergänzt die bezirksweise Ordnung um eine inhaltliche Perspektive.
Wiener Sagen nach Motiven
Geist / Erscheinung
Unheimliche Gestalten, Tote, Wiedergänger oder plötzlich auftretende Visionen gehören zu den häufigsten Motiven der Wiener Sagenwelt.
8 Seiten
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Teufel / Dämon
Hier finden sich Sagen, in denen der Teufel, dämonische Mächte oder unheilvolle Wesen in das Geschehen eingreifen.
1 Seiten
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Wunder
Diese Gruppe versammelt Überlieferungen, in denen göttliches Eingreifen, wundersame Rettung oder unerklärliche Fügung im Mittelpunkt stehen.
5 Seiten
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Strafe
Sagen dieser Art erzählen von Übermut, verbotener Neugier oder Schuld, die nicht ohne Folgen bleibt.
4 Seiten
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Fluch
Verhängnisvolle Worte, gebrochene Schwüre oder belastete Orte prägen die Fluchsagen.
1 Seiten
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Prophezeiung
Diese Sagen kreisen um Vorzeichen, Weissagungen und Ankündigungen kommender Ereignisse.
0 Seiten
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Schatz
Verborgene Reichtümer, eingemauerte Kostbarkeiten und geheimnisvolle Fundorte bilden den Kern der Schatzsagen.
1 Seiten
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Verwandlung
Menschen, Tiere oder Dinge verändern ihre Gestalt und verweisen damit auf Schuld, Magie oder Erlösung.
1 Seiten
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Spuk
Hier stehen unruhige Häuser, nächtlicher Lärm, unsichtbare Kräfte und wiederkehrende unheimliche Vorgänge im Mittelpunkt.
0 Seiten
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Zeichen des Todes
Todesboten, Vorzeichen, Totengeister und unheilvolle Ankündigungen gehören in diese Gruppe.
4 Seiten
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Wunderheilung
Diese Überlieferungen erzählen von plötzlicher Genesung, heilkräftigen Orten oder rettender Fürsprache.
0 Seiten
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Schutz / Rettung
Im Zentrum stehen Bewahrung in Gefahr, wundersame Hilfe und das glückliche Entkommen aus bedrohlichen Situationen.
6 Seiten
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Historischer Hintergrund
Die Wiener Sagenüberlieferung verbindet konkrete Orte mit wiederkehrenden Mustern des Erzählens. Manche Motive wurzeln im christlichen Weltbild, andere im Volksglauben, in der städtischen Erinnerungskultur oder in moralischen Warnungen. Gerade durch diese Motive lassen sich sehr unterschiedliche Geschichten miteinander vergleichen: eine Geistererscheinung in einer Kirche, ein Schatz unter einem Bürgerhaus oder ein Teufelspakt an einem abgelegenen Ort folgen oft ähnlichen erzählerischen Logiken.
Unterkategorien
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