Adamovichgasse

Aus City ABC

Adamovichgasse

Adamovichgasse

Bezirk
23., Liesing - Inzersdorf
Benennung
1982
Benannt nach
Ludwig Adamovich
Länge in Metern
499,90
Gehzeit in Minuten
6,02
Vorherige Bezeichnungen
-


Namensgebung und Geschichte

Am 07.10.1982 wurde die Gasse nach dem Juristen und Rektor der Wiener Universität, Ludwig Adamovich (* 30. April 1890 Esseg (Osijek, Kroatien), † 23. September 1955 Wien), benannt. [1]

Häuser der Gasse

Praktische Hinweise

Erreichbarkeit
Direkte Anbindung durch die Citybus-Linien 67A und 67B (Haltestelle „Adamovichgasse“); sie verbinden die Gasse u. a. mit U1 U-Bahnstation - Alaudagasse, Siedlung Blumental, Inzersdorf, Friedhof und Inzersdorf, Kolpingstraße. Weitere Buslinien (15A, 65A, 66A, 210, 63A) sind im weiteren Umfeld des Gewerbegebiets erreichbar; nächste Schnellbahnstation ist Inzersdorf Lokalbahn (S60, rund 18 Gehminuten), nächster U-Bahn-Knoten der Linie U6 ist Siebenhirten mit Umstieg auf Busse Richtung Inzersdorf.
Besichtigungstipps
Vor Ort dominiert ein Gewerbe- und Industrieumfeld mit Büro- und Hallenbauten; interessant vor allem für Stadtforschung zu Logistikstandorten, Gewerbegebieten und Verkehrsknoten am südlichen Stadtrand.
Für „klassischere“ Spaziergänge bietet sich die Kombination mit dem historischen Ortskern Inzersdorf (Pfarrgasse, Inzersdorf, Friedhof) oder mit einem Abstecher in Richtung Laaer Berg und Siedlung Blumental an.
Adamovichgasse – Überblick
Anlage
Knapp 500 Meter lange Erschließungsstraße in einfacher, geradliniger Führung durch ein Gewerbe- und Industriegebiet; überwiegend Fahrbahnräume und Zufahrten zu Betriebsarealen.
Lage/Charakter
Südlicher Stadtrand im 23. Bezirk (Liesing), Stadtteil Inzersdorf; östlich der Laxenburger Straße im Gürtel der Logistik- und Gewerbezonen, mit hohem Lkw-Anteil und vergleichsweise wenig Wohnbebauung.
Prägende Bauten
Größere Gewerbe- und Technikbetriebe sowie Büro- und Lagerkomplexe, u. a. entlang der Adressen Adamovichgasse 2, Adamovichgasse 4-8, Adamovichgasse 10 und Adamovichgasse 12.
Kultur/Alltag
Keine klassischen Sehenswürdigkeiten; Bedeutung vor allem als Standort von Industrie- und Dienstleistungsunternehmen und als Teil des Inzersdorfer Wirtschaftsraums.
Aktuell diskutiert
Themen wie Verkehrsbelastung, Nachverdichtung und mögliche Umnutzungen im Gewerbegebiet Inzersdorf; konkrete Projekte direkt in der Adamovichgasse ändern sich laufend und sollten bei Bedarf aktuell recherchiert werden.


Navigation

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Quellen

  1. Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien. Bd. 1. Kremayr & Scheriau, Wien 1992, S. 12