Adamovichgasse
Aus City ABC
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Namensgebung und Geschichte
Am 07.10.1982 wurde die Gasse nach dem Juristen und Rektor der Wiener Universität, Ludwig Adamovich (* 30. April 1890 Esseg (Osijek, Kroatien), † 23. September 1955 Wien), benannt. [1]
Häuser der Gasse
Praktische Hinweise
- Erreichbarkeit
- Direkte Anbindung durch die Citybus-Linien 67A und 67B (Haltestelle „Adamovichgasse“); sie verbinden die Gasse u. a. mit U1 U-Bahnstation - Alaudagasse, Siedlung Blumental, Inzersdorf, Friedhof und Inzersdorf, Kolpingstraße. Weitere Buslinien (15A, 65A, 66A, 210, 63A) sind im weiteren Umfeld des Gewerbegebiets erreichbar; nächste Schnellbahnstation ist Inzersdorf Lokalbahn (S60, rund 18 Gehminuten), nächster U-Bahn-Knoten der Linie U6 ist Siebenhirten mit Umstieg auf Busse Richtung Inzersdorf.
- Besichtigungstipps
- Vor Ort dominiert ein Gewerbe- und Industrieumfeld mit Büro- und Hallenbauten; interessant vor allem für Stadtforschung zu Logistikstandorten, Gewerbegebieten und Verkehrsknoten am südlichen Stadtrand.
- Für „klassischere“ Spaziergänge bietet sich die Kombination mit dem historischen Ortskern Inzersdorf (Pfarrgasse, Inzersdorf, Friedhof) oder mit einem Abstecher in Richtung Laaer Berg und Siedlung Blumental an.
| Adamovichgasse – Überblick |
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Navigation
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Quellen
- ↑ Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien. Bd. 1. Kremayr & Scheriau, Wien 1992, S. 12