Achtundvierzigerplatz

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Achtundvierzigerplatz

Achtundvierzigerplatz

Bezirk
14., Penzing - Breitensee
Benennung
1929
Benannt nach
Gefallenen der Märzrevolution 1848
Länge in Metern
475,97
Gehzeit in Minuten
5,73
Vorherige Bezeichnungen
-


Namensgebung und Geschichte

Der Achtundvierzigerplatz wurde am 24.4.1929 zur Erinnerung an die Gefallenen der Märzrevolution 1848 benannt. [1] Zwischen den Einfamilienhäusern rund um den Platz liegt ein Sportplatz.

Häuser der Gasse

Praktische Hinweise

Erreichbarkeit
Am einfachsten mit der Straßenbahn 49 bis in den Bereich Hütteldorfer Straße/Lützowgasse bzw. Breitenseer Straße/Braillegasse und von dort weiter zu Fuß in das Siedlungsgebiet (etwa 10–15 Minuten) oder mit den Buslinien 47B, 48A, 51A bzw. Nachtbus N49 (Haltestellen u. a. „Baumgartner Friedhof 3. Tor“, „Braillegasse“, „Lebingergasse“). S-Bahn-Anschluss über die S45 (Station Wien Breitensee/Hütteldorf), U3/U4-Anschluss über die Umsteigeknoten am Gürtel bzw. in Hütteldorf.
Besichtigungstipps
Spaziergang durch das „Märzrevolutions-Grätzl“ rund um den Platz mit seinen nach Gefallenen von 1848 benannten Gassen (u. a. Lebingergasse, Staargasse, Scherfweg, Labersteig, Schamborgasse) und Blick auf den angrenzenden Friedhof Baumgarten; Sportplatz und Grünflächen am Platz selbst eignen sich als ruhige Aufenthaltsorte im Wohngebiet.
Achtundvierzigerplatz – Überblick
Anlage
langgezogener Platz mit Einfamilienhaus-Siedlung und Sportplatz im Inneren; entstand im Zuge der Gartensiedlung „Flötzersteig“
Lage/Charakter
ruhige Wohnlage im Bezirksteil Breitensee, direkt an den Friedhof Baumgarten anschließend; viel Grün, niedrige Verbauung, kleinstädtische Atmosphäre
Prägende Bauten/Anlagen
Baumgartner Friedhof an der Platzkante; Sportplatz und Grünflächen; Reihen von Einfamilienhäusern und Kleingartenstrukturen
Thematischer Kontext
umliegende Gassen (z. B. Lebingergasse, Wawragasse, Reiningerweg, Scherfweg, Staargasse, Labersteig, Schamborgasse) erinnern namentlich an Teilnehmer:innen der Märzrevolution 1848 und bilden gemeinsam mit dem Platz ein historisch-politisches Erinnerungsensemble


Navigation

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Quellen

  1. Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien. Bd. 1. Kremayr & Scheriau, Wien 1992, S. 9