Achengasse

Aus City ABC

Achengasse

Achengasse

Bezirk
21., Floridsdorf - Leopoldau, Nordrandsiedlung
Benennung
1953
Benannt nach
Tiroler Ache
Länge in Metern
1.051,75
Gehzeit in Minuten
12,67
Vorherige Bezeichnungen
-


Namensgebung und Geschichte

Am 23.9.1953 erhielt die Achengasse ihren Namen. Sie ist nach dem Fluß "Ache" in Tirol benannt. [1]

Häuser der Gasse

Praktische Hinweise

Erreichbarkeit
Die Achengasse liegt im 21. Bezirk (Floridsdorf), im Siedlungsgebiet Leopoldau/Nordrandsiedlung. Am bequemsten erreicht man sie mit der U1 bis Aderklaaer Straße bzw. mit der S-Bahn bis Wien Leopoldau und von dort weiter mit dem Autobus 32A (Richtung Strebersdorf): die Haltestelle „Achengasse“ liegt direkt im Grätzl. Weitere Buslinien (27A, 29A, 511, Nachtbusse) halten an der Aderklaaer Straße und in der Umgebung; von dort sind es wenige Minuten zu Fuß in die Siedlung. In der Gasse selbst verkehren keine Straßenbahnlinien.
Besichtigungstipps
Die Achengasse ist eine knapp über einen Kilometer lange Wohnstraße in der Nordrandsiedlung und eignet sich vor allem für Grätzl- und Siedlungsspaziergänge. Entlang der Gasse sieht man typische Doppelhäuser und spätere Ergänzungsbauten der Siedlung Leopoldau, dazu größere Wohnanlagen an den Quergassen (z. B. Kainachgasse, Aistgasse). Wer sich für Siedlungs- und Sozialgeschichte interessiert, kann von der Achengasse aus durch die Nordrandsiedlung streifen, über Kainachgasse und Lavantgasse Richtung Gerasdorfer Straße gehen und den Übergang von der historischen Erwerbslosensiedlung zu späteren Gemeindebauten und Kleingartenanlagen nachvollziehen. Durch die Nähe zu Feldern und Marchfeld-Kleingärten bietet sich die Gasse auch als Ausgangspunkt für Spaziergänge an den Stadtrand an.
Achengasse – Überblick
Bezirk / Lage
21., Floridsdorf – Leopoldau, Nordrandsiedlung; Wohnstraße im Siedlungsdreieck zwischen Aderklaaer Straße, Kainachgasse und den Siedlungsgassen der Nordrandsiedlung.
Charakter
Überwiegend Wohnnutzung mit Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäusern sowie einigen größeren Wohnanlagen; ruhige Siedlungsstraße mit lokalem Zielverkehr in flacher Randlage nahe der Stadtgrenze.
Alltagsinfrastruktur
Nahversorgung, Schulen und Kinderbetreuung im näheren Umfeld an Gerasdorfer Straße und Aderklaaer Straße; in Gehweite befinden sich u. a. die evangelische Pfarrgemeinde/Erlöserkirche Leopoldau, ein Pensionist*innenklub an der Kainachgasse sowie Kleingarten- und Freizeitgebiete.
Hinweise
Die Achengasse ist weniger ein klassisches Ausflugsziel als ein Ausgangspunkt für Spaziergänge durch die Nordrandsiedlung und zu den Feldern am nördlichen Stadtrand. Wer mit dem Auto anreist, findet typischerweise nur Anrainerstellplätze; Öffi-Anreise über U1/S-Bahn und Bus 32A ist daher empfehlenswert.


Navigation

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Quellen

  1. Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien. Bd. 1. Kremayr & Scheriau, Wien 1992, S. 9