Augustinerstraße 3 und 5

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Grund-Information
Augustinerkirche Wien .jpg Augustinerkirche SC 16 02 2019 CM.jpeg

Augustinerkirche

Aliasadressen =Augustinerstraße 3 und 5
Ehem. Konskriptionsnummer vor 1862: 1158 | vor 1821: 1227 | vor 1795: 1127
Baujahr 1330
Architekt Dietrich Ladtner von Prin


Augustinerkirche und Kloster, Augustinerstöckl - Architektur und Geschichte

Eigentlich ist die äußerlich unscheinbare Kirche in den Gebäudekomplex der Hofburg integriert, sie zählt jedoch wegen ihrer Geschichte und ihrer Innenausstattung zu den bedeutendsten Kirchen Wiens.

1330 wurde sie als gotische Kirche freistehend vom bayrischen Baumeister Dietrich Ladtner von Prin erbaut, die Integration in die Hofburg erfolgt erst später. Die Stiftung des Klosters erfolgte durch Herzog Friedrich den Schönen, der angeblich, aufgrund eines Gelübdes, eine Schuld beglich.

Die Legende von Friedrich dem Schönen und dem Bau der Augustinerkirche Relevante Orte: Augustinerstraße 3 und 5
Augustinerkirche Legende.jpg
Der Wittelsbacher Ludwig der Bayer und der Habsburger Friedrich der Schöne stritten um die Österreichische Kaiserkrone. Der achtjährige Bürgerkrieg wurde am 28.9.1322 in der Ritterschlacht zwischen Ampfing und Mühlbach mit einem Sieg von Ludwig beendet, bei dem ihm auch die Gefangennahme von Friedrich dem Schönen gelang. Friedrich wurde in der Burg Traunitz, im obersten Raum der Burg, dem Königsgemach, drei Jahre lang (bis 1325) gefangen gehalten.

Konrad Tattendorfer, der Augustiner Prior der Münchner Eremiten, hatte sich mehrmals für Friedrich verwendet und mit ihm Freundschaft geschlossen. Er rang dem Habsburger das Versprechen ab, in unmittelbarer Nähe zur Burg eine Kirche und ein Kloster zu stiften.

Die Versöhnung und damit Entlassung von Friedrich erfolgte schlussendlich durch die Intervention des Papstes, dem Friedrich der Schöne, ebenso wie dem Augustiner Prior, versprach, das Kloster und die Kirche zu erbauen; Ludwig der Bayer musste die Versöhnungskapelle in der Burg Traunsnitz errichten.

An der damaligen Hochstraße hatten die Karthäuser ein Haus, das Friedrich ihnen abkaufte. An diese Stelle und den benachbarten Grundstücken (anstelle von fünf Häusern und einer Badestube) errichtete er nach und nach die versprochenen Gebäude und schenkte sie dem Prior Konrad, der mit 18 seiner Mönche von München nach Wien übersiedelte. Auch die Beschuhten Augustiner-Mönche eines kleinen Klosters am Werd wurden hierher übersiedelt, sodass deren ehemaliges Kloster in ein Spital umgewidmet werden konnte.

Die Kirche

Ihre Namensgebung verdankt die Kirche dem Kirchenlehrer Augustinus von Hippo (354 – 430), 1634 wurde sie zur kaiserlichen Hofpfarre erhoben, wo die Trauungen der Habsburger vollzogen wurden. Hier heirateten 1736 Maria Theresia und Franz von Lothringen, 1810 wurde in der Augustinerkirche Maria Luise mit Napoleon vermählt, hier wurden auch Marie Antoinette und der spätere König von Frankreich, Ludwig der XVI und auch Kaiser Franz Joseph I und Elisabeth (Sisi) getraut.

Östlich der Kirche lagen die Konventsgebäude mit dem Kreuzgang, die 1341 geweiht wurden, daran schlossen sich die 1368 gestiftete Leonhardskapelle und die Sigmundskapelle (1386) an. Der Ostflügel des Kreuzgangs enthielt ebenerdig das Refektorium, im Obergeschoß den Mönchsschlafraum, zwischen Südflügel und Stadtmauer lag der Klostergarten, an der Stadtmauer wurde ein kleiner Turm für Aborte errichtet (der als „Augustinerturm“ Teil der Stadtbefestigung wurde).

1354 wurde über dem Westgiebel ein Dachreiter angebracht (über Veranlassung Friedrichs III. 1477 umgestaltet und mit der „Kaiserglocke" ausgestattet). 1460 überließen die Mönche einen Teil ihres Friedhofs Friedrich III. zur Erweiterung des Hofburggeländes. 1542 wurden an der Kirche von Johann Tscherte Reparaturen durchgeführt. 1602 entstand ein neuer Glockenturm, der 1652 von Georg Gerstenbrand erhöht und mit einer barocken Zwiebelhaube bekrönt wurde. Der Hochaltar aus Sandstein war ursprünglich für die Votivkirche bestimmt gewesen, wurde aber schließlich hier aufgestellt.

Die Begräbnisstätte

Ferdinand II. erkor die Augustinerkirche 1637 zur Begräbnisstätte der Herzen verstorbener Familienangehöriger („Herzgrüftel"), hier ruhen nun in silbernen Gefäßen die Herzen von 54 Habsburgern, beginnend mit Ferdinand II. (1637), endend mit Franz Karl 1878.

Das Grabdenkmal von Marie.Christine, geschaffen von Canova

In der Kirche befinden sich zahlreiche Grabdenkmäler, wie die klassizistische Grabpyramide der Erzherzogin Marie-Christine vom Sachsen-Teschen (einer Tochter Maria Theresias und Gattin Herzog Albert Kasimirs von Sachsen-Teschen), geschaffen wurde das Monument von Antonio Canova (1798-1805). Das Grabmal zeigt die Tugend, die mit der Urne in das geöffnete Tor schreitet, begleitet von zwei Mädchen mit Totenfackeln, denen die Liebe mit blindem Greis (Caritas) am Arm folgt. Rechts steht ein Genius mit Löwen, oben ist die Glückseligkeit mit einem Medaillon der Verstorbenen. Diese Allegorien sollten die Eigenschaften von Maria Christine darstellen. Über dem Tor hält ein Genius das Bild der Erzherzogin hoch. Als einzige Tochter Maria-Theresias durfte Marie-Christine aus Liebe heiraten, ihre Geschwister mussten politisch günstige Ehen eingehen. Maria-Christine starb mit nur 56 Jahren - an verdorbenem Wasser.

Auch der Prediger Abraham a Santa Clara ist in der Gruft bestattet, er war Prior des Klosters.

Abraham a Santa Clara in der Augustinerkirche

Ein besonders vehementer Kämpfer gegen das älteste Gewerbe der Welt war Abraham a Santa Clara.

Er wetterte wann es ging gegen die Unzucht, predigte in der Augustinerkirche gegen die „verhurten Sauzimmer“, und forderte, dass der Adler des Evangelisten Johannes „diesen Weibern auf die nackten Brüste scheißen solle“. Die anwesenden Hofdamen waren brüskiert und beschwerten sich, so dass Kaiser Leopold I. (1640 – 1705) eine Entschuldigung von Santa Clara einforderte. Dieser korrigierte also: Nicht der Adler des Johannes, sondern der Stier des Evangelisten Lukas möge das Geschäft besorgen.

Bild Anlass/Persönlichkeit Text der Tafel
Abraham a Santa Clara gt.jpg Megerle, Ulrich Abraham-a-Santa-Clara

geb. 1644 in Kreenheinstetten
als Ulrich Megerle
gest. 1709 in Wien
Der wortgewaltige Prediger und
Augustiner Barfüßer liegt hier in der
Ordensgruft begrabben.

Von seiner Heimatgemeinde
Kreenheinstettet-Baden.

Die Gruft

1873 wurden im Zuge der Restaurierungsarbeiten unter der Kirche ausgedehnte Gruftanlagen mit gotischen und barocken Grabsteinen und Metallsarkophagen aufgefunden. Die Gruft ist öffentlich nicht zugänglich.

Innengestaltung

Das Innere stellt sich als dreischiffige langgestreckte Halle dar, die Decke ist mit Kreuzrippen ausgestattet (der Chor mit Netzrippen). Die Orgelbänke wurden um 1730 geschaffen und wurden aus der Schwarzspanierkirche (9. Bezirk) hierher verlegt. Der neugotische Hochaltar wurde für die Votivkirche gestaltet, fand aber hier seinen Aufstellungsort. Die Kanzel wurde von Hetzendorf errichtet.[1]

Die Kirche trug, wie für Bettelorden üblich, ursprünglich keinen Turm, stattdessen war an der Westfassade ein kleines Fassadentürmchen angebracht.

Die Bach-Orgel

Die Bach-Orgel
Die Rieger-Orgel

Die Wiener Bach-Orgel heißt eigentlich Reil-Orgel. Sie wurde 1985 nach historischem Vorbild von den Brüdern Reil im Auftrag der Wiener Festwochen geschaffen, um zum 300. Todestag von Bach dessen Werke in Originalklang zu spielen. Die Weihe der Orgel fand durch Kardinal König statt.

Die Rieger-Orgel

Die Hauptorgel der Kirche ist aus der Orgelbaumanufaktur Rieger und wurde 1976 geschaffen. Das moderne Werk mit 47 Registern hat eine Hülle aus dem Jahr 1785.

Die Engelsgruppe oberhalb der Orgel stammt von Johann Baptist Straub.

Gedenktafel für Kaiser Karl I., Seligsprechung

2005 wurde Kaiser Karl I. hier seliggesprochen, eine Gedenktafel erinnert an dieses Ereignis.

Bild Anlass/Persönlichkeit Text der Tafel
Wien Augustinerkirche Gedenktafel Karl I.jpg Seligsprechung Kaiser Karl I. Der Orden vom Goldenen Vlies

der durch Jahrhunderte seine Ordensfeierlichkeiten
in der Hofpfarrkirche St. Augustin abgehalten hat
gedenkt in Ehrfurcht und Dankbarkeit
seines siebzehnten Chefs und Souveräns,
des seligen Kaisers
KARL I.
von Österreich, apostolischer König von Ungarn
Ordenssouverän von 1916-1922,
April 2005

Sagen und Legenden rund um die Kirche

Die Uhr von Graf Nadásdy Relevante Orte: Augustinerstraße 3
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Die Uhr auf dem Turm der Kirche war ein Geschenk Franz Graf Nadásdys, der, da er gegenüber wohnte, von seinen Fenstern aus die Stunde ablesen wollte und deshalb auf seine Kosten eine Uhr anfertigen ließ. Als er bald danach, 1671, in den ungarischen Magnatenaufstand verwickelt, hingerichtet wurde, hatten die Mönche Bedenken wegen der Annahme des Geschenks. Erst viel später wurde die Uhr auf dem Turm angebracht, am 28. Februar 1713 (Augustintag) schlug sie zum ersten Mal.

Zur Hinrichtung des Grafen kann man noch mehr erfahren: Kriminalfall: Graf Nadasdy

Die Sage vom Gespenst in der Augustinerkirche Relevante Orte: Augustinerstraße 5
Gespenst.jpg
Anfang des 19. Jahrhunderts läuteten abends mehrere Buben die Glocken der Augustinerkirche, als ihnen plötzlich die drohende weiße Gestalt eines Mannes entgegenkam. Entsetzt flohen sie aus der Kirche, einer der Knaben verletzte sich dabei schwer den Fuß, drei andere erkrankten sehr.

Gedenktafel Johann III. Sobieski

An der Außenwand befindet sich eine Gedenktafel für König Johann III. Sobieski von Polen mit einem Bildnis-Medaillon aus dem Jahr 1983. Grund dafür ist, dass 1683 hier nach der Entsatzschlacht vom 12. September das Dank-Tedeum lesen ließ.

Bild Anlass/Persönlichkeit Text der Tafel
Sobieski GT.png Sobieski, Jan Jan III. Sobieski

König von Polen
Oberbefehlshaber der vereinigten Heere
besuchte hier
am 13. September 1683
nach der Befreiung Wiens
von den türkischen Belagerern
die Heilige Messe.
Komitee "300 Jahre Entsatz von Wien
mit König Jan III. Sobieski"
September 1983

1683 wurde Wien zum zweiten Mal von den Türken belagert, diesmal stand die Einnahme kurz bevor Im letzten Moment tauchte ein christlicher Entsatzheer und der Führung des Polnischen Königs Sobieski auf und befreite die Stadt. Zur Feier des Sieges besuchte Sobieski eine Dankesmesse in der Augustinerkirche.

Die Loretokapelle

Die Loretokapelle, "Unserer Lieben Frau von Loreto" geweiht, stand 1627 inmitten der Kirche, wurde 1784 an ihren heutigen Standort übertragen und ist ohne künstlerischen Wert (die einst kostbare Ausstattung fiel der Silberablieferung während der Napoleonischen Kriege zum Opfer).

Der Adolphus-Ring

Einst befand sich hier eine wertvolle Opfergabe - ein Ring, den der gefallene Schwedenkönig Gustav Adolf bei der Schlacht bei Lützen getragen hatte. Kaiser Ferdinand II. hatte diesen Ring an einer goldenen Kette der Kapelle übergeben und dazu eine Gedenktafel fertigen lassen:

"Diesen Ring hat gehabt
Gustavus König in Schweden,
so den 16. November 1632
in der Schlacht bei Lützen
von der Kaiserlichen Armatur geblieben.
[2]

Heute findet sich hier nur mehr eine Statue aus dem 17. Jahrhundert. Hinter dem Kapellenaltar befindet sich der kreisrunde Raum, in dem die Herzen der Habsburger aufbewahrt werden.

Begräbnisstätte für den Jesuiten Heinrich Abel

In der Kapelle ist der Jesuit Heinrich Abel bestattet. 1869-1891 lehrte Abel (mit vierjähriger Unterbrechung) als Professor am Kalksburger Jesuitenkollegium Geschichte und gründete 1876 die erste Wiener katholische Hochschülerverbindung "Austria".

Sein Spitzname "Männerapostel von Wien" entstand, weil er Männerwallfahrten nach Mariazell organisierte. Für ihn ist hier auch eine Gedenktafel angebracht.

Bild Anlass/Persönlichkeit Text der Tafel
Abel GT.png Abel, Heinrich P. Heinrich Abel SJ

geb. 1843 gest. 1926
Gründer der Marianischen Kongregation
Mater Admirabilis für Kaufleute
und Wiener Männerapostel
ruht in der Lorettokapelle dieser Kirche
Errichtet Anno Domini 1953

Georgskapelle

Gleich neben der Augustinerkirche entstand, im Auftrag von Otto dem Fröhlichen, wenige Jahre nach deren Gründung eine weitere Kapelle, sie wird in einer Urkunde von Friedrich und Ulrich von Wallsee bereits 1337 erwähnt. Bereits am 1.5.1341 wurde sie geweiht und diente bis 1400 der Rittergemeinschaft des Heiligen Georg (dessen Gründungsmitglied Otto war) als Versammlungsraum, aber auch als Sakralraum für die Klostergemeinschaft; daran angepasst wurde auch der Bau – es sind zwei Schiffe vorhanden. Damit ist sie die frühest erhaltene frühgotische Zweischiffraum-Kirche in Österreich.

Die Kapelle kann nur über die Loreto-Kapelle betreten werden.

Die Georgskapelle ist 20 Meter lang, 11 Meter breit und 12 Meter hoch. Zarte Kreuzgewölbe und schlanke Kapitelle prägen den Innenraum. Die Schlusssteine (Löwe, Christus Pantokrator, Phönix, Lamm Gottes und die Evangelistensymbole) sind noch original erhalten. An den Wänden stehen steinerne Sitzbänke, auf denen die Ritterschaft früher gesessen hat.

In der Mitte des Raumes ist ein Scheingrab (Kenotaph), das um 1800 von Franz Anton Zauner geschaffen wurde, zu sehen. Es war für Kaiser Leopold II. ( † 1792) gedacht, der jedoch in der Kapuzinergruft beigesetzt wurde. Im Fußboden ist eine Grabplatte aus Adneter Dolomit für den Leibarzt Maria Theresias, Gerhard van Swieten, eingelassen.

Die Denkmäler und Wandgräber an den Seiten sind die des ersten Feldmarschalls von Kaiser Maria Theresia, Wirich Graf Daun († 1741; von Jakob Schletterer), und seinen Sohn, Leopold Graf Daun (dem Sieger von Kolin, † 1766; geschaffen von Balthasar Ferdinand Moll).

Die beiden Altarbilder der Heiligen Appolonia und der Heiligen Johannes kamen unter Josef. II. an ihren heutigen Platz.

Im 16. Jahrhundert wurde die Georgskapelle als Totenkapelle verwendet, ab 1638 diente sie der Totenbruderschaft als Versammlungsraum, bis diese von Josef II. 1782 aufgelöst wurde. Der Eingang ist mit Totenköpfen bemalt.

Die Totenbruderschaft

Die Witwe des Kaisers Ferdinand II. soll die Totenbruderschaft 1638 gegründet haben, Zweck war die Bestattung von Hingerichteten, damit auch für deren Seelenheil gebetet werden konnte.

Die Mitglieder der Bruderschaft, hauptsächlich Adelige, begleiteten seit Mitte des 17. Jahrhunderts in schwarze Kapuzenmäntel gehüllt, die mit Totenkopf und zwei gekreuzten Knochen geschmückt waren, die Hingerichteten von der Hinrichtungsstätte bis zum Begräbnisort, dem Armesünder Gottesacker (Argentinierstraße 2 – 6 und Paniglgasse 2 – 12). Geweihte Erde war einem Hingerichteten verboten.

Ein Beispiel dafür ist die Begleitung des Jakobiners Hebenstreit.

Der Jakobiner Hebenstreit

Hebenstreit war ein früher Prediger der Gleichheit, überzeugt, "daß allerley Menschen auf gleicherley Art gebohren würden, gleiche Übel während ihres Lebens zu ertragen hätten und im Sterben ebenfalls wieder gleich wären".

Im Jahr 1794, unter der Herrschaft des Kaisers Franz II., wurden in Wien an die fünfzig Befürworter einer demokratischen Staatsordnung vor Gericht gestellt und als "Jakobiner" des Hochverrats angeklagt. Die meisten wurden zu langjährigen Kerkerstrafen verurteilt, Andreas Riedel, ein Berater des Vaters des Kaisers, zu 60 Jahren. Die Offiziere Kajetan Gilowski und Franz Hebenstreit wurden zum Tod verurteilt.

Gilowski nahm sich in der Zelle das Leben, sein Leichnam wurde am Stubentor an einen Galgen gehängt. Franz Hebenstreit wurde am 8. Jänner 1795 am Schottentor gehenkt.

Wien - Eine Stadt stellt sich vor

Die Kirche trägt das Schild Nummer 3 der Aktion "Wien - Eine Stadt stellt sich vor".

Bild Sehenswürdigkeit Text der Tafel
Augustiner - Kirche.JPG Nr. 3, Augustinerkirche Augustiner-

Kirche
Ehem. Hofpfarrkirche St. Augustin
1327
von Herzog Friedrich dem Schönen gestiftet
1330 - 1339
erbaut, später teilweise verändert, bzw.
in alter Form wieder hergestellt



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Folge der Sehenswürdigkeit Nr. 4 - "Eine Stadt stellt sich vor": Hofburgkapelle

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Quellen

  1. Felix Czeike, Wiener Bezirksführer: I, Innere Stadt, Jugend und Volk, 2. Auflage, 1985, S. 12 ff
  2. Realis: Curiositaten und Memorabilien-Lexicon von Wien, Anton Köhler Verlag, Wien, 1846. S. 24