Minna-Lachs-Park
Minna-Lachs-Park | |
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Bezirk | 6., Mariahilf, Vorstadt |
Benennung | 1900 |
Benannt nach | Prinzessin Franziska Arenberg |
Lage | Millergasse, Bürgerspitalgasse |
Fläche in m² | 2.917 |
Vorherige Bezeichnungen | - |
Besonderheiten | Spielplatz, Trinkbrunnen |
Die Grünanlage
Der Minna-Lachs-Park wurde am 17. April 1998 nach der Gymnasialdirektorin und Hofrätin Dr. Minna Lachs (* 10. Juli 1907, † 22. Juni 1993) benannt, die als Kinderbuchautorin bekannt wurde. Der Park wurde gegründet, um dem dichtbebauten Bezirk mehr Grün zu verleihen. Als ein angrenzendes Haus abgerissen wurde, nutzen man die nun freie Fläche zur Erweiterung des Parks. Die Gestaltung erfolgte kinder- und jugendfreundlich. Im Volksmund ist auch der Name "Mimi-Park" in Gebrauch.[1], [2]
Der Trinkbrunnen wurde im Rahmen des Maurerwettbewerbs 1996 von Jungmaurern im Rahmen eines Berufswettbewerbs im Ausbildungszentrum Ost / Guntramsdorf errichtet.
Ausstattung für Kinder und Jugendliche
Die Ausstattung ist kindgerecht, aber nicht mehr ganz modern. [3]
- Verschiedene Schaukeln, auch für Kleinkinder
- Stelzenhaus
- Doppelwippe "Seehund"
- Raupenrutsche
- Sandkiste mit Sonnenschutzpergola
- Große Turmanlage mit Röhrenrutsche
- Kletterspielgerät
- Drehscheibe (für Kinder ab 7 Jahren)
- Kleiner Rutschturm
- Tischtennis-Tisch
- Ballspielkäfig mit Basketballkörben
Ansichten
- Minna-Lachs-Park
Informationstafel
Gedenktafel
2008 wurde am Eingang des Parks eine Gedenktafel im Boden verlegt. Sie erinnert an ehemalige jüdische Bewohner der Bürgerspitalgasse, die im NS-Regime verfolgt und ermordet worden waren. Die Tafel "Erinnern für die Zukunft" wurde vom Verein "Mariahilfer Kulturplattform" gestiftet.
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