Henriettenplatz
Henriettenplatz | |
---|---|
Benennung | 1864 |
Benannt nach | Henriette Arnstein |
Bezirk | 15. |
Vorherige Bezeichnungen | Marienplatz, Braunschweigplatz |
Namensgebung und Geschichte
Der Platz, der erst den Namen "Marienplatz" trug, entstand, als der Sommersitz der Familie Pereira-Arnstein (Arnsteingasse 21) abgerissen und das Areal parzelliert wurde. Die Benennung erfolgte 1864 nach der Wohltäterin und Salonière Henriette Arnstein.
In der NS-Zeit, zwischen 19. Dezember 1938 und 27. April 1945, erhielt der Platz den Namen Braunschweigplatz.
Kunst im öffentlichen Raum
THEMA: Mariensäule | was ist hier zu finden |
---|---|
Datierung: 8. November 1863 (Weihe) Auf einer goldenen Mondsichel steht einen Marienstatue mit goldenem Heiligenschein. Ihr zu Füßen sind die Heiligen Antonius, Franziska, Katharina und Jacobus zu sehen. Am Sockel sind Inschriften angebracht, an der Vorderseite steht: "Maria, Königin aller Heiligen, bitt für uns", an der Rückseite: "Geweihet den 8. November 1863" |
Häuser der Straße
- Henriettenplatz 1
- Henriettenplatz 2
- Henriettenplatz 3
- Henriettenplatz 4
- Henriettenplatz 5
- Henriettenplatz 6, Schule
- Henriettenplatz 7
- Henriettenplatz 8, Braunhirschentheater