Opernpassage

Aus City ABC
Wechseln zu: Navigation, Suche

Die denkmalgeschützte Fußgängerunterführung befindet sich unterhalb des Opernrings. Sie wurde bereits 1955 eröffnet. 1978 wurde die U-Bahn von hier zugänglich gemacht, gleichzeitig wurde eine Verbindung mit der Kärntnertorpassage hergestellt.

Die skurrilste Toilette Wiens

Die Mund-Urinale 2006
Die von der Stadt Wien errichteten öffentlichen Toiletten werden von der MA 48 – Fuhrpark und Stadtreinigung betreut. Eine einzige derartige Anlage – jene in der Opernpassage beim Aufgang zur Staatsoper – wurde an einen privaten Betreiber verkauft, der sie umgestaltete und im Jahr 2000 eröffnete [17]

Artikel.jpg

Die vier Pissoire in dieser „Opera Toilet“-WC-Anlage sorgten im Oktober 2006 in den Medien für großen Wirbel. Ungefähr drei Jahre lang waren die wie geöffnete Frauenmünder gestalteten Urinale anstandslos benutzt worden, dann wurde dieser „Skandal“ aufgedeckt. Vor allem weibliche Politikerinnen machten sich gegen diesen sexistischen Akt stark. Der Betreiber der Opera-Toilet lenkte, obwohl es gegen ihn keine rechtliche Handhabe gab, ein und ließ die umstrittenen Pissoire abmontieren und durch andere ersetzen [18] . Die für ihn nutzlos gewordenen Urinale versteigerte er im Internet, eine Woche vor Auktionsende wurden für die vier Stück insgesamt knapp mehr als 5.000 Euro geboten [19]

Opernklo heute.jpg

Donauwalzer zur Verrichtung seines Geschäfts um 70 Cent,