Wollzeile 22

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Grund-Information
Schulerstraße 17.jpg

Wollzeile 22

Aliasadressen =Wollzeile 22, =Schulerstraße 17
Ehem. Konskriptionsnummer vor 1862: 858 | vor 1821: 910 | vor 1795: 827
Baujahr 1858
Architekt unbekannt


Das Haus Zum roten Rössel - Architektur und Geschichte

Erbaut wurde dieses Haus 1858, 30 Jahre später kaufte es die "Steyrermühl Papierfabriks- und Verlagsgesellschaft". Im Volksmund nannte man das Haus auch "Tagblattdurchgang".

1944 wurde das Haus geringfügig beschädigt, als im Haus Wollzeile 24 eine Bombe einschlug.

Vorgängerhaus

1371 wird das Haus erstmals erwähnt, als das Dominikanerkloster das Haus veräußerte. Im 15. Jahrhundert besaß es Hans III. Würffel, 1465 wird es daher als "Würffelburse" bezeichnet. Ursprünglich handelte es sich dabei um eine Unternehmerburse, später dürfte die Burse in eine Stiftung umgewandelt worden sein.

Der Name "Zum roten Rössl", der auch das Nebenhaus bezeichnete, könnte sich von seinem ehemaligen Besitzer, Lorenz Rössl, abgeleitet haben.



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