Türkenschanzpark

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Die Bedürfnisanstalt im Bereich der Gregor Mendel-Straße wurde 1902 von Wilhelm Beetz errichtet, 1911 wurde im Bereich der Littrow-Gasse eine weitere installiert. [1]

1908: Türkenschanzpark, Wien 19 (Erweiterung)[2]

1911: Prießnitz-Denkmal, Türkenschanzpark, Wien 18 [3]

Prießnitz-Brunnen-Denkmal Vincenz Prießnitz, gelegentlich auch Vincenz Prisnitz oder Vincenz Prißnitz, (* 4. Oktober 1799 in Gräfenberg bei Freiwaldau; † 28. November 1851 ebenda) war Landwirt und autodidaktischer Naturheiler aus Österreichisch-Schlesien. Er gilt (nach den „Wasserhähnen“ Siegmund Hahn und Johann Siegmund Hahn) als Erneuerer der Kaltwasserkur in Österreich und Deutschland.

Prießnitz entwickelte keine neue medizinische Theorie, machte aber mit seinen Wasserkuren und Luftbädern die Hydrotherapie populär. Innere Krankheiten führte er auf „schlechte Säfte“ zurück, die aus dem Körper herausgebracht werden müssten. Er wandte kaltes Wasser und kalte Kompressen bei den verschiedensten Krankheiten an, verordnete aber auch Bewegung und Diät (Wasser, Milch und kalte ungewürzte Speisen). Außerdem setzte er auf Abhärtung, vorzugsweise durch eiskaltes Duschen, wobei sich das Wasser aus einer Höhe von mehreren Metern auf die Patienten ergoss. Weitere Behandlungselemente waren die Trinkkur, Klistiere, Bäder sowie eine Schwitzkur.(Quelle: wikipedia)

(18., Türkenschanzpark), Brunnen-Denkmal von Architekt Anton Weber und Bildhauer Karl M. Schwerdtner (enthüllt 4. Oktober 1911) für Vinzenz Prießnitz (* 5. Oktober 1799 Gräfenberg bei Freiwaldau, Österreichisch-Schlesien, † 28. November 1851 ebenda), Begründer des Naturheilverfahrens mittels Wasseranwendung).

Das urspüngliche Standbild des Prießnitzbrunnens von Schwerdtner wurde während des Zweiten Weltkriegs eingeschmolzen. 1958 wurde die Figur von Rudolf Schmidt erneuert.

Auf einem Sockel oberhalb eines ovalen Beckens Standbild einer aus Metall gegossenen nackten Frauengestalt, unterhalb derer aus einem Schlitz Wasser über den Beckenrand fließt und über einen Stufenaufbau kaskadenartig in den tiefer liegenden Teich gelangt.

Die Inschrift auf dem Brunnenaufsatz lautet: "Zum Gedenken an Vinzenz Priesznitz | Dem Begründer des Naturheilverfahrens"[4]

Adalbert-Stifter-Denkmal

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Quellen