Stubenring

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Stubenring

Wien 01 Stubenring a.jpg

Benennung 1867
Benannt nach Stubentor
Straßenlänge 419,60 Meter
Gehzeit 5,06 Minuten
Vorherige Bezeichnungen keine


Namensgebung und Geschichte

Stubenring, Ansicht aus dem Jahr 1908

Weil hier militärisches Gelände war, war dieser Abschnitt des Rings der letzte, der verbaut wurde. Benannt wurde diese Ringstrecke nach dem Stubentor im Jahr 1867. Es besteht die Theorie, dass in dem Abschnitt mittelalterliche Badestuben gewesen sein sollen, die dem Tor den Namen gegeben hätten, dafür gibt es jedoch keine Nachweise.

Die Verbauung konnte erst nach Abriss der Franz-Josefs-Kaserne beginnen, weshalb hier als einzigem Abschnitt des Ringes auch sezessionistische Gebäude zu finden sind.

Die Häuser des Ring-Abschnitts

  • Stubenring 1, ehemaliges Kriegsministerium, davor Radetzky-Denkmal und Ministerienbrunnen, Gedenktafel Carl Szokoll
  • Stubenring 2, Urania-Apotheke, Hotel-Pension Arenberg
  • Stubenring 3, Hochschule für Angewandte Kunst, Minervabrunnen, Kokoschka-Denkmal, Ausgrabungen
  • Stubenring 4
  • Stubenring 5, Museum für Angewandte Kunst (MAK), Gedenktafel Stadtwappen
  • Stubenring 6, Ristorante Noli - Benvenuti, Café Ministerium
  • Stubenring 8-10, Handelskammer mit Präsidentenzimmer, heute WKO
  • Stubenring 12, BM f. Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, Gedenktafeln für Julius Raab und Franz Dworak
  • Stubenring 14, vehem. Wislermühle
  • Stubenring 16, Wohnhaus Oskar Kokoschka, Weinbar "Just taste"
  • Stubenring 18, Lokal Mercado-Nikkei
  • Stubenring 20, Lokal Bar Comidia y Ron mit Red room
  • Stubenring 22, Wohnhaus Ulrich Bettac
  • Stubenring 24, Café Prückel, Wohnhaus Anton Faistauer, KiP - Kunst im Prückel, Café Milano



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Quellen