Resselpark

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Resselpark

Xxx.jpg

Benennung 1862
Benannt nach Josef Ressel
Bezirk 4.
Vorherige Bezeichnungen -


Der Resselpark - Namensgebung und Geschichte

Der Resselpark wurde 1862 nach Josef Ressel benannt, er liegt vor der Technischen Universität im Bereich des Karlsplatzes im 4. Bezirk. Zwischen 1971 und 1978 gestaltete Sven Ingmar Andersson die Anlage neu.

Nach dem Zweiten Weltkrieg fand hier reger Schleichhandel statt, ab 1980 wandelte sich der Park zum Drogenumschlagplatz.

In der Grünanlage sind mehrere Denkmäler und Skulpturen zu finden. [1]

Resseldenkmal

Vor dem Haupteingang der Technischen Universität steht das Denkmal für den Namensgeber des Parks.

THEMA: Ressel-Denkmal was ist hier zu finden
Ressel-Denkmal-Vienna.jpg

Datierung: 1863
Künstler: Anton Dominik Fernkorn

Das Denkmal im Jahr der Erschaffung

Dieses Bronzestandbild, auf dem Josef Ressel mit Schiffsrumpf und Schiffsschraube dargestellt ist, steht auf einem Stufensockel auf einem Quaderpostament mit bronzener Inschriftentafel.

Es stammt von Anton Dominik Fernkorn und wurde am 18.1.1863 enthüllt. Ursprünglich sollte die Statue in Triest aufgestellt werden, hier lag die k.k. Kriegsmarine, die von der Erfindung der Schiffsschraube am meisten profitiert hatte.

Gegossen wurde das Denkmal in der k.k. Kunsterzgießerei, Gußhausstraße 25. [2], [3]

Bild Anlass/Persönlichkeit Text der Tafel
Joseph Ressel-IMG 0258.JPG Inschriftentafel Ressel-Denkmal Josepho Ressel

Patria Austriaco
qui omnium prior
rotam cochlidem
pyroscaphis propellendis
adplicvit
anno M DCCC XXVII.
Monimentum posit M DCCC LXII

Marcusdenkmal

THEMA: Siegfried Marcus-Denkmal was ist hier zu finden
GuentherZ 2007-04-27 2771 Wien04 Karlsplatz Siegfried Marcus.jpg

Datierung: 1932
Künstler: Franz Seifert
Das Denkmal erinnert an Siegfried Marcus - Diese Porträtbüste auf reliefiertem Sockel wurde 1932 von Franz Seifert errichtet. [4] Im NS-Regime wurde das Denkmal aufgrund der jüdischen Herkunft des Technikers, der den Benzinmotor entwickelt hatte, demontiert, es wurde am 1. Juli 1948 wieder aufgestellt. [5] Nach Siegfried Marcus ist auch eine Verkehrsfläche benannt, die Marcusgasse im 14. Bezirk.

Bild Anlass/Persönlichkeit Text der Tafel
Siegfried Marcus-Denkmal Inschrift rechts.JPG Inschriftentafel am Siegfried-Marcus.Denkmal Das in Wien erfundene

Automobil nahm
seinen Siegeslauf
über die ganze Erde

Siegfried Marcus-Denkmal 4.JPG Inschrift am Siegfried-Marcus.Denkmal Dem Wiener Mechaniker

Siegfried
Marcus
1831 - 1898
Erfinder
des Benzinautomobils
1864

Maderspergerdenkmal

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Datierung: 1863
Künstler: Anton Dominik Fernkorn
Diese bronzene Porträtbüste stammt aus dem Jahr 1933 und ist mit Carl Phillip bezeichnet. [6]

Brahmsdenkmal

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Wien - Johannes-Brahms-Denkmal, Karlsplatz.JPG

Datierung: 1908
Künstler: Rudolf Wey
Dieses Martmordenkmal zeigt den Komponisten sitzend auf einem breiten Stufensockel, er wird von einem weiblichen Genius (der Muse der Tonkunst Euterpe) mit Lyra flankiert. Es stammt von Rudolf Weyr, die Enthüllung fand am 7. Mai 1908 statt. [7]. Anlass für die Schaffung des Denkmals war der 75. Geburtstag von Johannes Brahms, finanziert hatte es die Stadt Wien. [8]

Als die U-Bahn gebaut wurde, und der Parkt neugestaltet wurde, wurde das Denkmal versetzt.

Tilgnerbrunnen

Vor dem Haus der Evangelischen Schule steht der Tilgner-Brunnen.

THEMA: Tilgner-Brunnen was ist hier zu finden
Tilgnerbrunnen totale 01.jpg

Datierung: 1902
Künstler: Viktor Tilgner

Der Brunnen wurde nach einem Modell von Viktor Tilgner errichtet und am 28.11.1902 enthüllt. Das Modell hatte sich im Nachlass von Tilgner befunden, die Stadt finanzierte die Ausfertigung des Brunnens.

Dargestellt sind zwei Bronze-Putti an der Mittelsäule, der eine hält einen wasserspeienden Fisch, der andere eine Gans. Auf der Brunnenschale aus Granit befinden sich wasserspeiende Frösche aus Bronze. [9], [10]

Henry Moore-Skulptur

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Datierung: xxx
Künstler: xxx
TEXT

Bronzefigur "Der letzte Mensch"

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Datierung: xxx
Künstler: xxx
Die Skulptur ist ein Werk von Anton Hanak aus dem Jahr 1917.

Skulptur "Pannonischer Altar"

THEMA: xxx-Denkmal was ist hier zu finden

Datierung: xxx
Künstler: xxx
1976 wurde das Werk von Karl Anton Wolf geschaffen.


Technikerthema

Die acht Hermesbüsten vor der Technischen Universität zeigen berühmte Techniker.

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THEMA: Johann Radinger-Denkmal was ist hier zu finden
Radinger.JPG

Datierung: 1903
Künstler: Richard Kauffungen

Die vierte Büste rechts vom Eingang der TU zeigt Johann von Radinger (* 31. Juli 1842 in Wien; † 20. November 1901, Wien), Ingenieur und Professor für Maschinenbau. Das Kunstwerk wurde 1903 von Richard Kauffungen geschaffen.

THEMA: Ferdinand Hochstetter-Denkmal was ist hier zu finden
Hochstetter.JPG

Datierung: k.A.
Künstler:Richard Jakitsch

Die dritte Büste rechts vom Eingang der TU zeigt Ferdinand Freiherr von Hochstetter (* 30. April 1829 in Esslingen am Neckar; † 18. Juli 1884 in Wien). Hochstetter war Geologe, Naturforscher und Entdecker und Direktor des Naturhistorischen Hofmuseums. Die Büste wurde von Richard Jakitsch geschaffen. class="prettytable" width="100%"

THEMA: Anton Schrötter-Denkmal was ist hier zu finden
Schroetter.JPG

Datierung: k.A.
Künstler: Alfonso Caniani
Die zweite Büste rechts vom Eingang der TU stellt den Chemiker und Mineralogen Anton Schrötter Ritter von Kristelli (* 26. November 1802 in Olmütz; † 15. April 1875 in Wien), Professor der Chemie, dar und wurde von Alfonso Caniani geschaffen.

THEMA: Adam Burg-Denkmal was ist hier zu finden
Adamburg.JPG

Datierung: k.A.
Künstler: Theodor Charlemont
Die erste Statue rechts vom Eingang ist Adam Reichsfreiherr von Burg, Professor der Mechanik, gewidmet. Geschaffen hat sie Theodor Charlemont.

THEMA: Ferdinand Freiherr von Hochstetter-Denkmal was ist hier zu finden
Bust of Johann Joseph von Prechtl, TU Vienna.jpg

Datierung: k.A.
Künstler: Rudolf Weyr
Die von Rudolf Weyr geschaffene Büste zeigt Johann Joseph Ritter von Prechtl (* 16. November 1778 in Bischofsheim; † 28. Oktober 1854 in Wien) war Technologe. Sie steht von der Karlskirche aus gesehen an vierter Stelle. Prechtl war der erster Direktor des Polytechnischen Instituts.

THEMA: Stampfer-Denkmal was ist hier zu finden
Bust of Simon Stampfer, TU Vienna.jpg

Datierung: k.A.
Künstler: Franz Seifert
Die Büste des Mathematikers Simon Stampfer (* 26. Oktober 1790, in Windisch-Mattrai, Erzbistum Salzburg; † 10. November 1864 in Wien) ist ein Werk von Franz Seifert. Sie steht von der Karlskirche aus gesehen an dritter Stelle.

THEMA: Georg Rebhann-Denkmal was ist hier zu finden
Rebhann.JPG

Datierung: k.A.
Künstler: Richard Luksch
Von der Karlskirche aus gesehen an zweiter Stelle ist die Büste von Georg Rebhann Ritter von Aspernbruck zu finden, Rebhann (* 7. April 1824 in Wien; † 29. August 1892 in Altaussee) war Bauingenieur und Rektor der Technischen Hochschule Wien. Seine Büste wurde von Richard Luksch geschaffen.

THEMA: Ferdinand Freiherr von Hochstetter-Denkmal was ist hier zu finden
Bust of Heinrich von Ferstel, TU Vienna.jpg

Datierung: k.A.
Künstler: Artur Kaan
An erster Stelle von der Karlskirche aus gesehen befindet sich die Büste des Architekten Heinrich von Ferstel (* 7. Juli 1828 in Wien; † 14. Juli 1883 in Grinzing). Die Büste ist ein Werk von Artur Kaan.




Blick auf die Karlskirche vom Resselpark

Quellen

  1. Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien. Bd. 6., Ergänzungsband, Kremayr & Scheriau, Wien 1992, S. 247
  2. https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_denkmalgeschützten_Objekte_in_Wien/Wieden
  3. Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien. Bd. 4., Kremayr & Scheriau, Wien 1992, S. 663
  4. https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_denkmalgeschützten_Objekte_in_Wien/Wieden
  5. Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien. Bd. 4., Kremayr & Scheriau, Wien 1992, S. 154
  6. https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_denkmalgeschützten_Objekte_in_Wien/Wieden
  7. https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_denkmalgeschützten_Objekte_in_Wien/Wieden
  8. Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien. Bd. 1., Ergänzungsband, Kremayr & Scheriau, Wien 1992, S. 436
  9. https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_denkmalgeschützten_Objekte_in_Wien/Wieden
  10. Felix Czeike: Historisches Lexikon Wien. Bd. 5., Ergänzungsband, Kremayr & Scheriau, Wien 1992, S. 458