Kategorie:4. Bezirk - Straßennamen

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Straßenname Vorstadt Herkunft der Bezeichnung Ehem. Bezeichnung
Anton-Burg-Gasse Alte Wieden 1876 benannt nach dem Unternehmer Anton Burg (1767–1849); der Tischler und Mechaniker („Hofmaschinist“) errichtete 1797 in Wieden die erste Fabrik für landwirtschaftliche Maschinen in Österreich. -
Apfelgasse Alte Wieden 1873 benannt nach dem ehemaligen Gasthaus „Zum roten Apfel“. -
Argentinierstraße Alte Wieden 1921 benannt nach Argentinien. Untere Alleegasse
Bärenmühldurchgang Alte Wieden 1937 benannt nach der Bärenmühle am Mühlbach beim Wienfluss (Rechte Wienzeile 1), die 1705 vom Müllermeister Georg Mackh erbaut wurde. -
Belvederegasse Alte Wieden um 1860 benannt nach dem Schloss Belvedere, der von Johann Lucas von Hildebrandt (1668–1745) für Prinz Eugen von Savoyen (1663–1736) erbauten Schlossanlage im Bezirk Landstraße, zu der die Gasse führt. Ferdinandsgasse
Blechturmgasse Alte Wieden 1862 benannt nach dem alten Flurnamen blechernes Thurm-Feld. Der Name leitet sich von einem Eckhaus ab, das seinerzeit mit einem blechernen Turm geziert war und als eines der ältesten Häuser der Vorstadt Wieden gilt. Blecherne Thurmgasse, Alter Bürgerweg
Brahmsplatz Alte Wieden 1898 benannt nach dem deutschen Komponisten, Pianisten und Dirigenten Johannes Brahms (1833–1897). -
Brucknerstraße Alte Wieden 1901 benannt nach dem Komponisten, Organisten und Musikpädagogen Anton Bruckner (1824–1896). Brucknergasse
Cissy-Kraner-Platz Alte Wieden 2013 benannt nach der Schauspielerin, Sängerin und Kabarettistin Cissy Kraner (eigentlich Gisela Kraner, 1918–2012). -
Danhausergasse Alte Wieden 1862 benannt nach dem Maler und Grafiker Josef Danhauser (1805–1845, Paniglgasse 7). -
Erzherzog-Johann-Platz Alte Wieden 1997 benannt nach Erzherzog Johann von Österreich (1782–1859). -
Faulmanngasse Alte Wieden 1913 benannt nach dem Schriftsetzer und Stenografie-Theoretiker Carl Faulmann (1835–1894). -
Favoritenstraße Schaumburgerhof benannt (Datum unbekannt) nach dem kaiserlichen Lustschloss Favorita (heute: Theresianum). Kaiserallee, Kaiserweg, Favoriten Linien Straße
Fleischmanngasse Alte Wieden 1825 benannt nach dem Landkutscher Georg Fleischmann (1765–1832), bürgerlicher Großfuhrmann[4], Mitglied des „Äußeren Rats“. -
Floragasse Alte Wieden 1862 benannt nach dem 1859 gegründeten Florabad in der Klagbaumgasse 4. -
Frankenberggasse Alte Wieden 1873 benannt nach Heinrich Frankenberg (1809–1869); er war von 1865 bis 1869 Bezirksvorsteher-Stellvertreter von Wieden. -
Freundgasse Alte Wieden 1862 benannt nach dem Anstreichermeister Martin Freund (1748–1825), Mitglied des „Äußeren Rats“. Die Gasse hieß davor Salvatorgasse. -
Goldegggasse Alte Wieden 1862 benannt nach der ehemaligen Riede Am Goldegg, die bereits 1381 erwähnt wurde. Annagasse, Goldeggasse
Graf-Starhemberg-Gasse Alte Wieden 1938 benannt nach dem Feldherrn Ernst Rüdiger von Starhemberg (1638–1701). Karolygasse (?)
Große Neugasse Alte Wieden um 1830 benannt nach einem um 1745 neu angelegten Ortsteil. Die Gasse hieß davor Neue Gasse auf der Neuen Wieden und war auch als Grosse Neue Gasse bekannt. -
Grüngasse Alte Wieden 1862 benannt nach Vinzenz Grün (1812–um 1871), Grundbesitzer; er eröffnete 1850 mit dem Bau von vier Häusern diese Gasse. -
Gußhausstraße Alte Wieden 1873 benannt nach der ehemaligen k.k. Kanonengießerei („Gusshaus“), die 1750 gegründet worden war. -
Hauslabgasse Alte Wieden 1891 benannt nach dem General und Kartografen Franz von Hauslab (1798–1883). -
Heumühlgasse Alte Wieden benannt (vor 1830, Datum unbekannt) nach der Heumühle, einer ehemaligen Wassermühle, die in ihrer heutigen Form auf das 14. Jahrhundert zurückgeht. -
Hoyosgasse Alte Wieden 1900 benannt nach dem Hofbeamten und Offizier Johann Ernst Hoyos-Sprinzenstein (1779–1849). -
Hugo-Wiener-Platz Alte Wieden 1999 benannt nach dem Komponisten und Kabarettisten Hugo Wiener (1904–1993). -
Irene-Harand-Platz Alte Wieden 2008[7] benannt nach der Schriftstellerin Irene Harand (1900–1975). -
Johann-Strauß-Gasse Alte Wieden 1899 benannt nach dem Kapellmeister und Komponisten Johann Strauss Sohn (1825–1899), der 1878–1899 an dieser Gasse wohnte. Igelgasse
Karlsgasse Alte Wieden 1812 benannt nach der Karlskirche, die 1716–1737 von Johann Bernhard Fischer von Erlach und von seinem Sohn Joseph Emanuel Fischer von Erlach erbaut wurde. -
Karlsplatz Alte Wieden 1899 benannt nach Kaiser Karl VI. (1685–1740). -
Karolinengasse Alte Wieden 1844 (bzw. vor 1830) benannt nach Karoline Auguste von Bayern (1792–1873). -
Kettenbrückengasse Alte Wieden 1828 benannt nach der ehemaligen Kettenbrücke über den Wienfluss, die später Rudolfsbrücke genannt wurde. Lumpertgasse
Klagbaumgasse Alte Wieden benannt (Datum unbekannt, vor 1830) nach dem ehemaligen Siechenhaus zum Klagbaum, einem Spital für Leprakranke („Aussätzige“) in der damaligen Vorstadt Hungelbrunn. -
Kleine Neugasse Alte Wieden 1732 benannt, weil die Gasse nach der Parzellierung des Wiesenthalschen Gartens in diesem Jahr neu angelegt wurde Kleine neue Gasse
Kleinschmidgasse Alte Wieden 1862 benannt nach dem Polizeibeamten und Direktor des Zucht- und Polizeihauses Wien Friedrich August Kleinschmid (1749–1838). -
Kolschitzkygasse Schaumburgerhof 1862 benannt nach dem Soldaten, Spion und Dolmetscher Georg Franz Kolschitzky (1644–1694). Liniengasse
Kreuzherrengasse Alte Wieden 1902 benannt nach dem 1233 gegründeten böhmischen Ritterorden der Kreuzherren mit dem Roten Stern. -
Kühnplatz Alte Wieden 1913 benannt nach dem Philanthropen Josef von Kühn (1833–1913). -
Lambrechtgasse Alte Wieden 1862 benannt nach dem Webermeister Johann Christoph Lambrecht (Lebensdaten unbekannt); er baute das erste Haus in dieser Gasse und eröffnete dadurch diese. Schlösselgasse, Am Lambrechts
Leibenfrostgasse Alte Wieden 1875 benannt nach dem Weingroßhändler Franz Leibenfrost (1790–1851). -
Lothringerstraße Alte Wieden 1904 benannt nach Kaiser Franz I. Stephan von Lothringen (1708–1765). -
Maderstraße Alte Wieden 1900 benannt nach dem Bildhauer Johann Christoph Mader (1697–1761). -
Margaretenstraße Alte Wieden um 1900 benannt nach der ehemaligen Ortschaft Margareten, die 1373 erstmals urkundlich erwähnt wurde und seit 1861 namensgebender Teil des 5. Bezirks Margareten ist. Neu-Wiedner Straße, Griesgasse, Ziegelgasse, Obere Bräuhausgasse, Adlergasse, Reinprechtstorfer Hauptstraße, Obere Schloßgasse
Mattiellistraße Alte Wieden 1901 benannt nach dem Bildhauer Lorenzo Mattielli (um 1682–1748). -
Mayerhofgasse Alte Wieden 1905 (bzw. vor 1780) benannt nach einem Gutshof, der bereits 1386 als „der deutschen Herren Meierhof vor dem Kärntnerthor“ erwähnt wurde. Favoriten-Allee, Mayerhöfel-Gasse, Maierhofgasse
Mittersteig Alte Wieden benannt (Datum unbekannt) als Ableitung der Ende um 1778 gebräuchlichen Bezeichnung „Mittlere Steigg“. Arme Schulgasse, Kleine Neue Gassen
Möllwaldplatz Alte Wieden 1917 benannt nach dem Lehrer und Schuldirektor Alois von Egger-Möllwald (1829–1904). Möllwaldhof
Mommsengasse Alte Wieden 1919 benannt nach dem deutschen Historiker Theodor Mommsen (1817–1903). Luisengasse
Mostgasse Alte Wieden um 1865 benannt nach dem Gasthaus „Zur grünen Weintraube“, das von 1732 bis 1970 in der Wiedner Hauptstraße 52 bestand. -
Mozartgasse Alte Wieden 1862 benannt nach dem Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791). Platzgasse
Mozartplatz Alte Wieden 1899 benannt nach dem Komponisten Wolfgang Amadeus Mozart Platzgasse
Mühlgasse Alte Wieden 1862 benannt nach dem Mühlbach, einem ehemaligen künstlichen Nebenarm des Wienflusses, an dem sich drei Mühlen befanden: die Heumühle, die Schleifmühle und die Bärenmühle. Schmiedgasse, Mühlbachgasse
Neumanngasse Alte Wieden 1796 benannt nach dem Landkutscher Josef Neumann (1764–1849). -
Operngasse Alte Wieden im 1. Bezirk 1862, im 4. Bezirk (im Projektstadium) 1913 benannt nach der heutigen Wiener Staatsoper. -
Paniglgasse Alte Wieden benannt (Datum unbekannt) nach der einst hier ansässigen Bürgerfamilie Panigl. Pänigklstraße, Plenkelgasse, Plenklergasse
Paulanergasse Alte Wieden 1862 benannt nach dem Männerorden der Paulaner, der 1454 in Cosenza von Franz von Paola (um 1436–1507) gegründet wurde. Kirchengasse
Petzvalgasse Alte Wieden 1904 benannt nach dem Mathematiker und Physiker Josef Maximilian Petzval (1807–1891). -
Phorusgasse Alte Wieden 1875 benannt nach dem Gesellschafts-Verein Phorus, der 1824 mit seiner neuen k.k. privilegierten ersten Wiener Holzverkleinerungs-Anstalt erfolgreich wurde. Maitzengasse, Phorusplatz
Plößlgasse Alte Wieden 1875 benannt nach dem Optiker Simon Plößl (1794–1868); er gründet 1823 einen Betrieb für optische Geräte. Er starb 1868, nachdem ihm eine herabfallende Glasplatte die Pulsader durchtrennt hatte. Obere Alleestraße
Pressgasse Alte Wieden 1862 benannt nach dem Preßhaus, in dessen Weinpresse die Weinbauern der Umgebung ihre Trauben zum Pressen brachten. -
Prinz-Eugen-Straße Alte Wieden 1911 benannt nach dem Feldherrn Prinz Eugen von Savoyen (1663–1736). Heugasse
Radeckgasse Alte Wieden 1903 benannt nach dem historischen Flurnamen Im Radeck. -
Rainergasse Hungelbrunn 1862 benannt nach dem Feldzeugmeister Erzherzog Rainer (1827–1913). Mittelgasse, Blecherne Turmgasse
Rechte Wienzeile Alte Wieden 1905 benannt nach der Lage am rechten Ufer des im 4. Bezirk eingewölbten Wienflusses. Flussgasse, An der Wien, Wienstraße
Resselgasse Alte Wieden 1862 benannt nach dem Forstbeamten und Erfinder Josef Ressel (1793–1857). -
Rienößlgasse Alte Wieden 1917 benannt nach dem Bankangestellten Franz Rienößl (1853–1915). Neue Gasse, Hechtengasse
Rilkeplatz Alte Wieden 1957 benannt nach dem Lyriker Rainer Maria Rilke (1875–1926), einem der bedeutendsten Lyriker deutscher Sprache. Rainerplatz, Anton-Lehner-Platz, Suttnerplatz
Rittergasse Alte Wieden benannt (Datum unbekannt) nach dem ehemaligen Hausschild „Zum Ritter“. -
Rubensgasse Alte Wieden 1876 benannt nach dem flämischen Maler Peter Paul Rubens (1577–1640). -
Schäffergasse Alte Wieden 1862 benannt nach dem Schneidermeister Johann Michael Schäffer (1779–1848); er errichtete 1845 eine Stiftung für verarmte Bürgerstöchter. Ankergasse, Kapaunergasse
Schaumburgergasse Schaumburgerhof benannt (Datum unbekannt) nach der 1848–1850 selbstständigen Gemeinde Schaumburgergrund. -
Schaurhofergasse Alte Wieden 1937 von der diktatorischen Stadtverwaltung benannt nach dem Geistlichen und Sozialpolitiker August Schaurhofer (1872–1928). -
Schelleingasse Alte Wieden 1891 benannt nach dem Restaurator und Maler Karl Schellein (1820–1888). -
Schikanedergasse Alte Wieden 1861 benannt nach dem Schauspieler, Sänger, Regisseur, Dichter und Theaterdirektor Emanuel Schikaneder (1751–1812) Schmidtgasse
Schleifmühlgasse Alte Wieden um 1667 benannt nach der ehemaligen Schleifmühle. Schleifmühl, Mühlfeld
Schlüsselgasse Alte Wieden 1862 benannt nach dem ehemaligen Hausschild „Zu den zwei weißen Schlüsseln“. Guglgassel, Tischlergasse
Schmöllerlgasse Alte Wieden benannt (Datum unbekannt) nach Josef Schmöllerl (1763–1848), Hausbesitzer, landesfürstlicher Vogteikommissär der Pfarre St. Karl. -
Schönbrunner Straße Alte Wieden 1898 benannt nach dem Schloss Schönbrunn, zu dem diese Straße führt. Lange Gasse, Hundsturmer Straße, Gaudenzdorfer Hauptstraße, Meidling-Schönbrunner Straße
Schönburgstraße Hungelbrunn 1892 benannt nach dem Diplomaten und Politiker Alexander Fürst Schönburg-Hartenstein (1826–1896) Hungelbrunngasse
Schwarzenbergplatz Alte Wieden 1880 benannt nach Feldmarschall Karl Philipp zu Schwarzenberg (1771–1820). Stalinplatz.
Schwindgasse Alte Wieden 1874 benannt nach dem Maler Moritz von Schwind (1804–1871). -
Seisgasse Alte Wieden 1889 benannt nach dem Beamten Matthias Seis (1783–1854), Hofzahlmeister; er war 1850–1851 der Altersvorsitzende des Gemeinderats. -
St.-Elisabeth-Platz Alte Wieden 1932 benannt nach der St.-Elisabeth-Kirche, die 1859–1868 in neugotischem Stil erbaut wurde. In der Sand Gestädten, Karolinenplatz
Südtiroler Platz Alte Wieden 1927 benannt nach der autonomen italienischen Provinz Südtirol, die bis 1918 Teil der Gefürsteten Grafschaft Tirol, eines Kronlandes im kaiserlichen Österreich, war. -
Symphonikerstraße Alte Wieden 1961 benannt nach den Wiener Symphonikern anlässlich ihres 60-Jahre-Jubiläums. Technikerstraße
Taubstummengasse Alte Wieden um 1816 benannt nach dem k.k. Taubstummeninstitut. -
Tausigplatz Alte Wieden 2013 benannt nach dem Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur Otto Tausig (1922–2011) und seiner Mutter, der Köchin und Autorin [Franziska Tausig]] (1895–1989). -
Technikerstraße Alte Wieden 1862 benannt nach der Technischen Hochschule. Tandelmarktgasse, Tandelmarktplatz, 1862 Am Glacis.
Theresianumgasse Schaumburgerhof 1862 benannt nach der Akademie Theresianum, deren südliche Begrenzung die Gasse bildet. Feldgasse
Tilgnerstraße Alte Wieden 1897 benannt nach dem Bildhauer und Porträtisten Viktor Tilgner (1844–1896). -
Trappelgasse Alte Wieden benannt (Datum unbekannt) nach dem Arbeiter Josef Trappel (Lebensdaten unbekannt), Ziegelbrenner, und seinem Sohn Karl Trappel (1809–1868), Hausbesitzer und Ortsschulaufseher. -
Treitlstraße Alte Wieden 1913 benannt nach dem Kaufmann Josef Treitl (1804–1895). -
Vicki-Baum-Platz Alte Wieden 1999 benannt nach der Harfenistin und Schriftstellerin Vicki Baum (1888–1960). -
Viktorgasse Alte Wieden 1862 benannt nach Erzherzog Anton Viktor (1779–1835), dem achten Sohn des späteren Kaisers Leopold II. Antonsgasse
Waaggasse Alte Wieden benannt (Datum unbekannt) nach dem Hausschild „Zur goldenen Waage“. Am Wagrein
Waltergasse Alte Wieden benannt (Datum unbekannt) nach dem Gastwirt Michael Walter (1792–1861), Ortsrichter von Wieden (1849–1861). -
Weyringergasse Alte Wieden benannt (Datum unbekannt) nach dem Gärtner Josef Weyringer (1799–1869), Lustgärtner, Ziergärtner und Samenhändler. -
Wiedner Gürtel Alte Wieden 1882 benannt nach der 1848–1850 selbstständigen Gemeinde Wieden, die erstmals um das Jahr 1211 als Widem urkundlich erwähnt wurde. Vordere Südbahnstraße
Wiedner Hauptstraße Hungelbrunn 1862 benannt nach der ehemals selbstständigen Gemeinde Wieden. Alte Wieden Hauptstraße, Matzleinsdorfer Hauptstraße, Matzleinsdorfer Straße
Wohllebengasse Alte Wieden 1801 benannt nach dem Beamten und Bürgermeister Stephan Edler von Wohlleben (1751–1823); er war von 1771 bis zu seinem Tod Beamter der Stadt Wien und 1804–1823 Wiener Bürgermeister. -
Ziegelofengasse Alte Wieden 1862 benannt nach den beiden städtischen Ziegelöfen in dieser Gegend, die um 1683–1770 hier nachweisbar sind. Piaristengasse

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