Coburgbastei 6

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Grund-Information
Seilerstätte 5.jpg

Coburgbastei 6

Aliasadressen =Coburgbastei 6, =Seilerstätte 5, =Weihburggasse 25-27
Ehem. Konskriptionsnummer vor 1862: 803, 1190 | vor 1821: 850, 853, 1266 | vor 1795: 915, 916, 917, 918, 1205
Baujahr 1881 / Adaptierung: 1893
Architekt Adolf Korompay / Adaptierung: August Weber


Das Haus - Architektur und Geschichte

Das Nebengebäude des Palais Coburg wurde 1881 von Adolf Korompay erbaut, 1927 kaufte es die "Städtische Immobilien AG in Budapest" ("Varosi Ingatlan Részvénytársaság").

Vorgängerhäuser

Auf dem Areal des heutigen Hauses waren ehemals einige Soldatenhäusel zu finden, sie gehörten zum "Kroatendörfel". Zwischen den Häusern, die zum Zeughaus gehörten, befand sich eine Treppe, die auf die Wasserkunstbastei hinauf führte.

1840 erhielt Herzog Ferdinand zu Sachsen-Coburg-Gotha die Häuser, um hier ein Zinshaus zu errichten. Dieser verkaufte das Areal jedoch, sodass der Bau des heute hier stehenden Hauses begonnen werden konnte.

Wohnhaus bekannter Persönlichkeiten

Wohn- und Sterbehaus des Politikers Andrian-Werburg

In dem Haus wohnte und starb der liberale Politiker Freiherr Viktor Franz Andrian-Werburg (* 17. September 1813 in Görz; † 25. November 1858 ebenhier). Andrian gilt als Kritiker des neoabsolutistischen Systems (Werk: "Österreich und dessen Zukunft").

Wohnhaus des Historikers Leopold Mazakarini

Im letzten Stock des Hauses wohnte der Kunsthistoriker Leopold Mazakarini (*28. August 1914 Wien, † 29. Mai 1990 Wien 9, Mariannengasse 8-10). Mazakarini war Begründer der „Gesellschaft für Natur- und Heimatkunde" und hielt zahlreiche kunsthistorische Führungen ab.


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